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Die perfekte E-Mail-Betreffzeile verfassen: Tipps und Beispiele

Die perfekte E-Mail-Betreffzeilen zu verfassen ist einfacher als Sie denken. Wir haben eine Schritt-für-Schritt Anleitung und sofort umsetzbare Tipps für Sie.

Hermes und eine Göttin schauen auf einen Bildschirm

Eine überzeugende E-Mail-Betreffzeile zu verfassen ist für Ihren Erfolg im E-Mail-Marketing ausschlaggebend - vor allem wenn Sie das Ziel verfolgen, Umsätze für Ihr Unternehmen einzubringen.

Denn: Wer im E-Mail-Posteingang nicht auffällt, der verliert. Doch wie werden Sie nicht übersehen? Ganz einfach: Mit wirklich guten E-Mail-Betreffzeilen. Diese Zeile ist der erste Eindruck, den Sie hinterlassen. Doch man kann beim Verfassen des E-Mail-Betreffs viel falsch machen.

In diesem Artikel lernen Sie die besten Tipps, die Sie beim Verfassen von überzeugenden Newsletter Betreffs beachten sollten, damit E-Mail-Empfänger Ihre Nachrichten öffnen. Zudem gibt es eine Vorlagen-Bibliothek mit vielen Beispielen, die Sie herunterladen können.

Die perfekte E-Mail-Betreffzeile verfassen: Tipps und Beispiele

Die perfekte E-Mail-Betreffzeile zu verfassen ist keine Kunst. Wir verraten Ihnen, worauf Sie achten müssen, um eine gute Betreffzeile zu erstellen. Zuerst widmen wir uns jedoch der Frage, was die Betreffzeile ist und warum Sie diese überhaupt perfektionieren sollten.

Was die E-Mail-Betreffzeile ist

Bei einer Betreffzeile, in diesem Fall einer E-Mail-Betreffzeile handelt es sich um eine kurze Zusammenfassung des Inhalts einer Nachricht. Egal, ob mit einer App auf dem Smartphone, oder mit Gmail oder Outlook auf dem Laptop: Die Person, die diese Zeile liest, kriegt sofort einen Einblick und die wichtigen Informationen, um entscheidet so, ob das Thema relevant für sie ist.

Warum E-Mail-Betreffzeilen wichtig sind

Seit der Erfindung der E-Mail hat sich viel getan und mittlerweile schauen wir genau, welche E-Mails uns interessieren und ob sich das Öffnen für uns lohnt. Die Zeiten, in der jede E-Mail mit Begeisterung geöffnet wurde, sind vorbei. Mittlerweile schauen wir genau, welche E-Mails uns interessieren und ob sich das Öffnen für uns lohnt. Marketer müssen nicht nur kreativ vorgehen, sondern auch wissen, was in eine gute Betreffzeile gehört und was nicht. Was ist passiert?

Ein einfacher Blick in Ihren eigenen Posteingang gibt die Antwort: Dieser ist randvoll.

Doch nicht nur Ihres, auch das Postfach Ihrer Empfänger wird voller und voller. Newsletter mit den News und den besten Angeboten kommen im Minutentakt. Hier zu erreichen, dass die eigene E-Mail geöffnet wird, wird mehr und mehr zur Herausforderung.

Doch wird die E-Mail nicht geöffnet, ist der ausgeklügelte E-Mail-Marketing-Funnel für die Katz. Nicht umsonst zählt die E-Mail-Öffnungsrate zu den 5 wichtigsten Erfolgsfaktoren im E-Mail Marketing.

Ihre Öffnungsraten von Newslettern und Co. steigern Sie mithilfe ansprechender E-Mail-Betreffzeilen. Solche, die Ihre E-Mail-Abonnenten neugierig auf den Inhalt machen.

7 Tipps für die perfekte Betreffzeile

Wir haben 7 Tipps für Sie zusammengestellt, die Ihnen helfen, die optimale E-Mail-Betreffzeile zu verfassen. Wir beginnen mit den drei wichtigsten Grundregeln, die Sie beim Schreiben eines E-Mail-Betreffs beachten müssen.

Bestimmen Sie die optimale Zeichenlänge der E-Mail-Betreffzeile

"Kurz und knackig" - dieses Credo sollte auch bei Ihren E-Mail-Betreffzeilen gelten. Denn, kurze E-Mail-Betreffzeilen kommen sowohl den Empfängern als auch den E-Mail-Clients entgegen.

Warum?

  1. Kürzere Newsletter Betreffzeilen werden eher gelesen und verstanden. Einkommende E-Mails werden aus Zeitgründen vom Empfänger meist überflogen. Diejenigen, bei denen man nicht auf Anhieb versteht, worum es geht, werden gelöscht. Nicht nur muss das Auge hier weniger Arbeit leisten. Auch erlauben kurze Sätze (aufgrund des Platzmangels) keine Kompliziertheit.

  2. Kürzere Newsletter Betreffzeilen werden im Posteingang vollständig angezeigt. E-Mail-Clients und Devices unterscheiden sich hinsichtlich der angezeigten Länge. Diese reichen von rund 70 Zeichen für Gmails Desktopversion bis hin zu lediglich 30 Zeichen für einige der kleineren Android-Telefone.

Doch wie kurz bzw. lang sollte Ihre Betreffzeile sein? Orientieren Sie sich bei dem Newsletter Betreff an einer Länge von 50 bis60 Zeichen.

Grundsätzlich gilt: Je höher der Anteil der Öffnungen per Mobilgeräte, desto kürzer sollte die Betreffzeile sein. Hier zwei Beispiele wie die gleiche Betreffzeile auf verschiedene Smartphone-Modelle angezeigt werden:

iPhone 6

iPhone 6 Plus

Samsung Galaxy Note 5

Ansicht der E-Mail-Betreffzeile "Sind Sie mit Ihrem Newsletter wirklich zufrieden?" (49 Zeichen) auf dem Smartphone.

Um Ihnen hier ein besseres Gefühl dafür zu geben, im Folgenden weitere Beispiele eines E-Mail-Betreffs:

E-Ma­il Betr­eff Beis­piele

Zeic­hen

Pixe­l

E-Ma­il Betr­eff Beis­piele

Sind­ Sie mit Ihre­m News­letter wirk­lich zufr­ieden?

49

392px

Zeic­hen

Nutz­en Sie das Pote­nzial Ihre­s E-Ma­il Mark­etings?

49

403px

Pixe­l

Habe­n Sie bere­its Ihre­n Somm­erurlaub gebu­cht?

45

388px

Arbe­iten Sie mit DSGV­O-konformen Drit­tanbietern zusa­mmen?

57

513px

Ents­prechen Sie den Erwa­rtungen Ihre­r Kund­en?

45

389px

Du hast­ die Einl­adung, wir habe­n das beso­ndere Klei­d!

53

435px

Dein­e Such­e hat ein Ende­!

25

208px

Die 10 best­en Urla­ubsziele für dies­en Somm­er!

46

371px

Daru­m funk­tioniert Ihr News­letter nich­t!

40

309px

Hung­er? Dann­ best­ellen Sie jetz­t!

33

267px

Urla­ub noch­ nich­t gebu­cht? Die best­en Ange­bote nur für Sie!­

60

487px

Nich­ts Pass­endes anzu­ziehen? Hier­ werd­en Sie gara­ntiert fünd­ig!

64

526px

Sie möch­ten mehr­? Dann­ Verw­enden Sie dies­en eine­n Code­!

56

492px

Sie brau­chen Spaß­? Feie­rn Sie mit uns!­

39

315px

Tabelle: Untersuchung der Länge von E-Mail-Betreffzeilen

Doch wie finden Sie den Anteil der Mobilgeräte heraus? Einige E-Mail-Marketing- Softwares wie Mailjet geben Auskünfte darüber, welcher Empfänger mit welchem Client die E-Mail geöffnet hat?

Andernfalls lohnen sich die Vorteile der Inbox Preview, mit der Sie ganz einfach Ihren E-Mail-Betreff bei Auswahl eines E-Mail-Clients in den Posteingängen überprüfen:

Illustration, die zeigt, wie Sie mit Mailjet gewünschte Clients auswählen und Tests ausführen können

Inbox Preview von Mailjet

Greifen Sie das Thema das E-Mail auf

Der Empfänger entscheidet binnen eines Bruchteils, ob die eingegangene E-Mail relevant für ihn ist oder nicht. Geben Sie dem Leser daher eine genaue Idee davon, was ihn in der E-Mail erwartet.

Doch wie geht man vor, wenn der Newsletter mehrere Themen beinhaltet und eine Zusammenfassung nicht möglich ist?

Konzentrieren Sie sich auf die wichtigste Nachricht. Benennen Sie das “Hauptthema” in der Betreffzeile und die Nebenthemen im Preheader (siehe nächsten Punkt). Mit dieser Variante haben wir bei unserem Mailjet Newsletter sehr gute Erfahrungen gemacht.

Nutzen Sie den Preheader

Ein Preheader, auch Kopfzeile genannt, ist eine Art Ergänzung der E-Mail-Betreffzeile. Die meisten E-Mail-Programme zeigen ihn an.

Es ist wichtig, dass sich die E-Mail-Betreffzeile nicht in der Kopfzeile wiederholt. Versuchen Sie vielmehr weitere Informationen zu geben, die den E-Mail-Betreff ergänzen.

Beispiele für das Zusammenwirken des E-Mail-Betreffs und der Kopfzeile beim deutschsprachigen Mailjet-Newsletter bei Gmail.

Entscheiden Sie sich: Frage oder Behauptung

Menschen sind von Natur aus neugierig. Jeder hat den Drang wissen zu wollen, wie etwas aufgelöst wird. Wir können Ungewissheit schlicht nicht ertragen.

Der Drang, etwas wissen zu müssen, ist evolutionsbedingt. Es fördert die soziale Nähe und pusht die eigene Persönlichkeitsentwicklung.

Damit stellt sich nun die Frage, wie man am besten Neugierde beim Empfänger weckt.

Variante 1: Frage stellen

Eine gute Taktik ist, die E-Mail-Betreffzeile als Frage zu formulieren. Hierbei unterscheidet man wiederum zwischen:

  • Fragen, die im Inhalt beantwortet werden

  • an Kunden gerichtete Fragen

Beispiele für E-Mail-Betreffe sehen aus wie folgt:

  • Sind Sie mit Ihrem Newsletter wirklich zufrieden?

  • Nutzen Sie das Potenzial Ihres E-Mail-Marketings?

  • Haben Sie bereits Ihren Sommerurlaub gebucht?

  • Arbeiten Sie mit DSGVO-konformen Drittanbietern zusammen?

  • Entsprechen Sie den Erwartungen Ihrer Kunden?

  • Kennen Sie die größten Fehler im E-Mail-Marketing?

Variante 2: Thesen und Behauptungen aufstellen

Neben Fragen bieten sich auch Thesen und andere Behauptungen an. Auffordernde E-Mail-Betreffzeilen sprechen den Leser direkt an. Sie wirken entschlossen und, wie der Name verrät, fordern zu einer bestimmten Handlung auf.

Beispiele für E-Mail-Betreffe sehen aus wie folgt:

  • Du hast die Einladung, wir haben das besondere Kleid!

  • Deine Suche hat ein Ende!

  • Die 10 besten Urlaubsziele für diesen Sommer!

  • Darum funktioniert Ihr Newsletter nicht!

Wörter wie Was, Wie, Warum und Wann gelten als wahre Trigger. Insbesondere wenn Sie Ihre Empfänger überzeugen möchten, sind diese Wörter stark. Solche E-Mail-Betreffzeilen liefern dem Leser eine Lösung, einen sofortigen Nutzen.

Das gute an W-Wörtern ist, dass diese sowohl als Frage als auch als Anleitung genutzt werden können.

Variante 3: Kombination aus Frage und Behauptung

Eine Kombination aus beiden ist auch möglich. Beispiele für solch Frage-Antwort-Varianten sind:

  • Hunger? Dann bestellen Sie jetzt!

  • Urlaub noch nicht gebucht? Die besten Angebote nur für Sie!

  • Nichts Passendes anzuziehen? Hier werden Sie garantiert fündig!

  • Sie möchten mehr? Dann Verwenden Sie diesen einen Code!

  • Sie brauchen Spaß? Feiern Sie mit uns!

Finden Sie starke Wörter

Versuchen Sie starke Wörter in Ihren E-Mail-Betreffzeilen zu verwenden. Denn:

Starke Wörter wirken wie ein Magnet. Sie lenken die Aufmerksamkeit auf sich und verursachen automatisch Neugierde.

Beispiele für starke Wörter für Ihren E-Mail-Betreff sehen aus wie folgt:

Nome­n

Verb­en

Adje­kti­ve

Nome­n

Fak­te­n

gew­in­nen

ver­bindlich

Verb­en

Ide­en

ber­ze­ug­en

nützl­ic­h

Adje­kti­ve

Geh­ei­mn­is

err­ei­ch­en

ein­fa­ch

Tri­ck­s

spa­re­n

wir­ku­ng­svoll

Tip­ps

ver­ra­ten

erf­ol­gr­eich

Inn­ov­at­ionen

ver­me­id­en

sin­nv­oll

Erf­ol­g

kos­te­nl­os

Gründe

gar­an­ti­ert

Wah­rh­eit

neu

Tabelle: Beispiele für starke Wörter Die deutsche Sprache erlaubt einen relativ flexiblen Satzaufbau. Dies bietet uns zahlreiche Möglichkeiten uns auszudrücken.

Platzieren Sie die Wörter an der richtigen Stelle

Platzieren Sie die wichtigsten Wörter am Anfang oder am Ende, denn diese Bereiche nimmt das Auge besonders stark war.

Aufmerksamkeitswirkung von Wörtern in Sätzen. Bild: Ryte

Personalisieren des Betreffs: Ja oder nein?

Die Zeit der unpersönlichen Massenkommunikation ist vorbei. Kunden erwarten heutzutage eine personalisierte Kundenkommunikation.

Verschiedene Untersuchungen zeigen, dass personalisierte E-Mails zu höheren Öffnungs-, Klick- und Konversionsraten führen als Nachrichten ohne individualisierte Inhalte.

Der einfachste Weg, die Betreffzeile zu personalisieren, ist den Empfänger mit dem eigenen Namen anzusprechen. Einige E-Mail Tools wie Mailjet bieten die Möglichkeit an, die Betreffzeile ohne Programmierkenntnisse zu personalisieren.

Vordefinierte Variablen bei Mailjet

Vordefinierte Variablen bei Mailjet. Weitere Variablen lass sich beliebig hinzufügen.

4 Ideen für Betreffzeilen, die Ihre Öffnungsraten verbessern

Wenn Sie unsere Tipps bis hier hin umgesetzt haben, kommen nun unsere 4 Ideen zum Perfektionieren Ihrer Betreffzeile. Eine Betreffzeile muss spannend sein. Sie kann Neugierde wecken, mit Angeboten locken, oder auf andere Art Interesse wecken. Damit Ihre Öffnungsraten noch besser werden, haben wir im Folgenden vier Möglichkeiten dargestellt, mit denen Sie das Beste aus Ihren nun schon fast perfekten Newsletter-Betreffzeilen holen können.

Nutzen Sie auffällige Satzzeichen

Satzzeichen erleichtern das Lesen. Sie lassen Sätze knackiger wirken, verleihen ihnen einen gewissen Schwung und sorgen für eine Bündelung von Inhalten. Den gleichen Effekt haben sie im Posteingang Ihrer E-Mail-Empfänger.

E-Mail-Betreffzeilen wie "Nur heute: 10% auf Babynahrung" lassen sich schneller lesen als “Nur heute 10 Prozent auf Babynahrung”. Dieses Beispiel beinhaltet die Satzzeichen: und %.

Folgende Satzzeichen bieten sich prinzipiell an:

  • :

  • !

  • ?

  • ()

  • []

  • |

  • {}

Zu viele Sonderzeichen, wie Ausrufezeichen und Fragezeichen, schaden Ihnen aber. Mehr als 2 auffällige Satzzeichen sollten Sie pro E-Mail-Betreffzeile nicht verwenden. Ähnliches gilt auch für zu viele Großbuchstaben. Es sei denn, Sie optimieren Ihre E-Mail für den Papierkorb oder Spam-Ordner. Wir haben zudem die 120 schlimmsten Spamwörter gesammelt, die Sie vermeiden sollten, da Spamfilter diese vermutlich sofort wahrnehmen.

Verwenden Sie farbige Symbole

Was ist Ihnen im letzten Abschnitt neben den einzelnen Satzzeichen wohl am meisten aufgefallen? Wahrscheinlich das Emoji am Ende.

Dies ist kein Zufall, denn: Farbige Elemente wie Symbole und Emojis fallen auf und sorgen für spielerische Abwechslung im Postfach.

Doch Vorsicht! Falls es nicht zur eigenen Zielgruppe oder dem Thema passt, sollte man Symbole lieber vermeiden. Menschen verschiedener Kulturen könnten auf das gleiche Bild unterschiedlich reagieren.

Gehen Sie also sparsam mit Symbolen um. Wir empfehlen ein - und in Ausnahmefällen zwei - grafisches Highlight pro E-Mail-Betreffzeile. Auf diese Weise werden Ihre Empfänger Ihnen nicht überdrüssig und Sie wirken nicht billig.

Finden Sie passende Superlative

Übertreiben Sie es jedoch nicht. Dies gilt insbesondere bei Superlativen. MOZ testete gemeinsam mit Conductor die Toleranz auf Superlative in Überschriften. Sie streuten zwischen 0 und 4 Superlative in folgende Überschriften ein und bat eine Testgruppe, ihren Favoriten auszuwählen. Das Untersuchung zeigt, dass über die Hälfte der Befragten (51%) Überschriften mit 0 bis 1 Superlativen bevorzugen.

Und was bei allgemein bei Überschriften gilt, gilt auch bei Betreffzeilen Ihrer E-Mails.

Verwenden Sie Zahlen

Menschen lieben eindeutige Informationen – und was kann klarer sein als eine Zahl?

Zahlen vermitteln unterbewusst eine gewisse fachliche Kompetenz. Ein weiterer Vorteil von Zahlen in der E-Mail-Betreffzeile ist, dass der Leser genau weiß, was er bekommt und was nicht, ohne die E-Mail vorher öffnen zu müssen.

Verschiedene Untersuchen haben die Wirkung von Zahlen bereits bestätigt. Conductor beispielsweise fand nicht nur heraus, dass Zahlen am besten funktionieren. Auch reagieren Frauen besonders positiv darauf.

Vermeiden Sie daher Begrifflichkeiten wie “viel Rabatt”, denn: Solch schwammige Beschreibungen sagen wenig aus und enthalten keinen Mehrwert.

Schreiben Sie die Zahlen und Ziffern immer als Nummer und nicht als Wort (3 statt Drei, 7 statt Sieben, 12 statt Zwölf etc.). Dies spart nicht nur Zeichen. Auch ist hier das Verlangen höher, die E-Mail zu öffnen.

Tipp: Verwenden Sie ungerade Zahlen. Obwohl nicht wissenschaftlich bewiesen, zeigen verschiedene Untersuchungen, dass ungerade Zahlen eine weitaus höhere Konversionsrate haben als gerade Zahlen.

BONUS: Große Vorlagen-Bibliothek mit E-Mail-Betreffzeilen

Die richtige Betreffzeile für Ihre E-Mails zu finden, ist gar nicht zu einfach. Neben den obigen Tipps haben wir für Sie eine kostenlose E-Mail-Betreffzeilen Vorlagen-Bibliothek erstellt, die Sie hier kostenlos herunterladen und verwenden können.

Und jetzt?

Jetzt kennen Sie die besten Tipps für das Schreiben von funktionierenden E-Mail-Betreffzeilen. Die perfekte Betreffzeile ist aber nur ein Faktor, den Sie beachten müssen. Auch der Versandzeitpunkt, A/B-Tests und ein gutes Design sind hierbei wichtig. Langfristig führen gute Betreffzeilen zu einer höheren Öffnungsrate und besseren Klickraten.

Möchten Sie mehr darüber erfahren, wie Sie E-Mails erstellen, die Ihre Empfänger auch öffnen? Schauen Sie sich unser Handbuch für E-Mail-Wachstum an, eine Datenbank mit über 60 Taktiken, die Ihnen helfen, die Leistung Ihrer E-Mail-Kampagnen zu steigern.

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Handbuch für E-Mail-Wachstum

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Dies ist eine Überarbeitung eines Artikels, der ursprünglich in Zusammenarbeit mit Carina Schulz von Compersus entstanden ist.

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