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E-Mail-KPI Tricks mit Kampagnenvergleich

5 E-Mail-KPI Tricks mit Kampagnenvergleich. Analysen sind entscheidend, um die Leistung Ihres E-Mail-Marketingprogramms zu ermitteln. Analytics.

Hermes macht ein Foto von einer Göttin, die auf einer Statistik sitzt

Analysen sind entscheidend, um die Leistung Ihres E-Mail-Marketingprogramms zu ermitteln. Selbst mit dem besten Instinkt und der gründlichsten Wettbewerbsforschung ist es ohne die richtige Analyse Ihres ROI (return of investment) schwer, den wahren Erfolg einer Kampagne zu erkennen.

Oft werden nur die üblichen E-Mail-Metriken wie Öffnungsrate und Klicks verfolgt, doch das ist nur die Spitze des Daten-Eisbergs. Um wirklich die Zusammenhänge zu verstehen und diese Erkenntnisse praktisch umzusetzen lohnt es sich, sich mit den vorhergegangen Kampagnen zu befassen.

Mit einem Tool wie dem Kampagnenvergleich von Mailjet können Sie ganz einfach Daten sammeln und Trends über längere Zeiträume hinweg analysieren. Fassen Sie vergangene E-Mail-Kampagnen in Gruppen zusammen und ermitteln Sie Durchschnittswerte, an denen Sie sich orientieren können. Anhand dieser Richtwerte können Sie sehen, ob eine Kampagne erfolgreich war oder nicht.

Es gibt verschiedene Variablen, die Sie als Vergleichsgrößen nutzen können, aber für den Anfang sollten Sie sich diese fünf Metriken ansehen. Achten Sie darauf, welche Kunden sich mit welchem Inhalt beschäftigt haben und wann sie am aktivsten waren, um Informationen für zukünftige E-Mail-Kampagnen zu sammeln und sie zu verbessern.

E-Mail Betreffzeile

Die Öffnungsrate ist eine der wichtigsten E-Mail-Metriken, um zu messen, wie ansprechend die E-Mail Betreffzeile ist. Wenn Sie sich eine einzige Kampagne ansehen, werden Sie einen Eindruck von ihrem Erfolg bekommen, haben aber nicht die Übersicht darüber, wie erfolgreich sie im Vergleich zu Ihren anderen E-Mail-Kampagnen ist. Fassen Sie Betreffarten in Gruppen zusammen, um zu erkennen, wie ansprechend jede von ihnen ist.

Erstellen Sie zum Beispiel eine Vergleichsgröße für Betreffzeilen, die Emojis oder Fragezeichen beinhalten. Sie können feststellen, auf welche Betreffart Kunden am häufigsten reagieren, indem Sie diese zwei durchschnittlichen Öffnungsraten miteinander vergleichen, oder mit Hilfe der Vergleichsgrößen die Leistung zukünftiger Kampagnen bewerten.

Name des Absenders

Auf den Namen des Absenders wird selten Wert gelegt, obwohl er die zweite Information darstellt, die der Empfänger sieht, egal, ob die E-Mail geöffnet wird oder nicht. Durch die Prüfung dieses Parameters können Sie erkennen, welche Namen – längere oder kürzere, zum Beispiel – Ihre Zielgruppe dazu bewegen, die E-Mail zu öffnen.

Wenn Sie derzeitig verschiedene Absendernamen benutzen, dann fassen Sie jeweils die E-Mails von einem Absender zusammen, um Vergleichsgrößen zu erstellen. Vergleichen Sie im Anschluss die durchschnittlichen Öffnungsraten der verschiedenen Absender miteinander, um zu erfahren, welcher von ihnen für Kunden am ansprechendsten ist.

Versandzeit

Eine E-Mail-Kampagne erhält die meisten Öffnungen innerhalb der ersten Stunde nach Zustellung. Um sicherzugehen, dass Ihre E-Mail die Aufmerksamkeit bekommt, die sie verdient, müssen Sie die ideale Zeit finden, in der Ihre Zielgruppe erreichbar ist. Erstellen Sie Vergleichsgrößen für Absendezeiten und erfahren Sie, wie sich Öffnungs- und Klickraten von morgens bis abends unterscheiden. Targeting

Nutzen Sie zur Zeit Segmentierung oder verschicken Sie E-Mails von einer Liste aus? Segmentierung hilft Ihnen dabei, jedem Kunden angepasste Inhalte zu schicken, wodurch sich der Wert jeder verschickten E-Mail erhöht. Erstellen Sie Vergleichsgrößen für die Kampagnenleistung bei verschiedenen Zielgruppen, um mehr darüber zu erfahren, wie jedes Segment reagiert.

Vielleicht stellen Sie fest, dass häufige Einkäufer an Wochenenden höhere Öffnungsraten aufweisen oder dass Kunden einer bestimmten geografischen Lage niedrigere Klickraten haben. Oder Sie erstellen Vergleichsgrößen für Abmelderaten bei verschiedenen Kampagnen, um sie mit zukünftigen E-Mails vergleichen zu können. So können Sie E-Mail-Kampagnen, die eine höhere Abmelderate als den Durchschnittswert erzielen, nochmals überdenken.

CTA's

Hohe Klickraten deuten auf einen ansprechenden, relevanten CTA (call to action, dt. Handlungsaufruf) hin. Verschiedene Faktoren führen zu einem guten CTA: Platzierung, Farbe und Design, Größe der Schaltfläche und mehr.

Fassen Sie Kampagnen mit ähnlichen CTAs zusammen und ermitteln Sie die durchschnittliche Klickrate für zentral platzierte CTAs oder CTAs mit farbigem Text. Benutzen Sie diese Werte als Vergleichsgrößen, wenn Sie Ihre nächste E-Mail-Kampagne entwerfen.

Was jetzt?

Um zukünftige E-Mails noch effizienter zu überprüfen, ermöglicht es Ihnen die Funktion zum Kampagnenvergleich, Vergleichsgrößen zu erstellen, die sich nach jeder E-Mail in Echtzeit aktualisieren. Für weitere Informationen zum Kampagnenvergleich, sehen Sie sich unser Tutorial an und beginnen Sie schon heute.

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